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Info zu Dipsavit-Lutschtabletten
Dipsavit®

Gegen Durst und Vitaminmangel bei Dialysepatienten, für Schwangere und Stillende

Vitamine
Sowohl Patienten mit Niereninsuffizienz (Nierenversagen), als auch Schwangere und Stillende haben einen besonderen Mehrbedarf an bestimmten wasserlöslichen Vitaminen.
Dialysepatienten (Patienten mit Niereninsuffizienz) haben im allgemeinen ein ausgeprägtes Durstgefühl, da pro Tag nur eine kleine Flüssigkeitsmenge von weniger als 400 ml eingenommen werden darf. Zusätzlich haben Dialysepatienten einen besonderen Mehrbedarf an bestimmten wasserlöslichen Vitaminen. Es kommt häufig zu einem Mangel an wasserlöslichen Vitaminen:
- aufgrund einer verminderten Zufuhr dieser Vitamine durch diätetische Restriktion kaliumreicher Nahrungsmittel, die gleichzeitig wertvolle Vitaminträger sind (Obst, Gemüse, Milch, Brot) und / oder
- durch Verluste wasserlöslicher und damit dialysabler Vitamine durch Dialysebehandlung und / oder
- metabolisch - und dialysebedingt zu einem Mehrbedarf an bestimmten wasserlöslichen Vitaminen.
Folsäure und Vitamin B12 sind - neben Eisen - wichtig für die Blutbildung. Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel.

Dialysepatienten haben häufig eine renale Anämie ("Blutarmut") und einen Mehrbedarf an Eiweiß. Das gleiche gilt für Schwangere und Stillende.

Somit besteht ein erhöhter Bedarf an den Vitaminen Folsäure, Vitamin B6 und B12 bei chronischer Niereninsuffizienz (renale Anämie und erhöhter Eiweißbedarf), wie auch bei schwangeren Frauen und Frauen, die schwanger werden wollen, sowie Stillenden (zusätzliche Blutbildung und erhöhter Eiweißbedarf).

Dipsavit-Lutschtabletten sind daher besonders reich an Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12.

Dipsavit-Lutschtabletten enthalten keine fettlöslichen Vitamine (Vit. A, D, E, K). Bei Niereninsuffizienz besteht im allgemeinen kein zusätzlicher Bedarf an den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K, da diese über längere Zeit im Körper gespeichert werden, nicht dialysabel sind und die Zufuhr den Bedarf deckt. Darüberhinaus besteht die Gefahr toxischer Akkumulation fettlöslicher Vitamine bei Niereninsuffizienz.

DurstDialysepatienten leiden - aufgrund der nur in geringen Mengen erlaubten täglichen Flüssigkeitszufuhr - häufig unter Durstgefühl. Das in Dipsavit-Lutschtabletten enthaltene, natürlich vorkommende Säuerungsmittel Zitronensäure regt beim Lutschen den Speichelfluss an und wirkt daher stark durstlöschend. Eine zusätzliche, übliche Flüssigkeitszufuhr beim Einnehmen von Tabletten entfällt.
Dipsavit Lutschtabletten schmecken vollfruchtig nach Orange und sind durstlöschend.

Gegen Durst und Vitaminmangel gibt es die speziell dafür entwickelten Lutschtabletten DIPSAVIT® als Multivitaminpräparat und Durstlöscher. Die Lutschtabletten haben einen hohen Gehalt natürlicher Fruchtsäure und regen auf natürliche Weise den Speichelfluss an (durstlöschend ohne Flüssigkeitszufuhr). Die Lutschtabletten enthalten keinen Zucker - der zusätzlich ein Durstgefühl verursacht - und sind daher auch für Diabetiker geeignet. Auf die Bedürfnisse niereninsuffizienter Patienten angepasst, sind die Lutschtabletten praktisch kalium-, natrium- und phosphatfrei. Zusätzlich enthalten sie alle 9 lebensnotwendigen, wasserlöslichen Vitamine, wiederum speziell angepasst an die Bedürfnisse Nierenkranker (auch geeignet für Kinder).Dipsavit Lutschtabletten sind als Marke und Gebrauchsmuster gesetzlich geschützt.

Zusammensetzung: 1 Lutschtablette DIPSAVIT enthält
Vitamin B1 0,50 mg (35,7%)*
Vitamin B2 0,57 mg (35,6%)*
Vitamin B6 3,33 mg (167 %)*
Vitamin B12 2,00 ?g (200 %)*
Vitamin C 20,0 mg (33,3%)*
Niacin 6,67 mg (37,0%)*
Pantothensäure 3,33 mg (55,6%)*
Biotin 100 ?g (66,7%)*
Folsäure 300 ?g (150 %) 

(...)* = Prozentsatz empfohlener Tagesdosis für Gesunde nach 90/496/EWG-Richtlinie. 

Erhältlich in Apotheken oder im Direktversand mit 20% Rabatt über >> Diacare® Dr. Steudle.

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Nephrologische Präparate - Dr. Volker Steudle - Giessener Str. 115, 35440 Linden, Tel.: 06403 694597, Fax: 06403 67853